IOTA Foundation unterstützt EU-Blockchain-Initiative

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Die Blockchain-Initiative der Europäischen Kommission hat die IOTA Foundation als eines von sieben Projekten ausgewählt, die sich an der Vorstufe zur Entwicklung einer EU-weiten Distributed-Ledger-Technologieplattform beteiligen sollen. 

Die Initiative will die Effizienz und Rechenschaftspflicht der European Blockchain Services Infrastructure (EBSI) erhöhen. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk von Knotenpunkten, das die Effizienz von EU-Transaktionen verbessern, die Ausweitung der Lieferkette der Region durch die Einführung neuer Technologien ermöglichen und gleichzeitig den europäischen CO2-Fußabdruck verringern soll.

Die IOTA Foundation ist eine gemeinnützige Organisation, die Tangle verwendet. Tangle ist eine Open-Source-DLT-Plattform, die das Netzwerk anstelle einer Blockchain verwendet. Die Organisation soll EBSI bei grenzüberschreitenden Beziehungen zwischen Regierungen, Unternehmen und Bürgern für die “digitale Verwaltung von Bildungsnachweisen, die Einrichtung vertrauenswürdiger digitaler Prüfpfade und die Rückverfolgbarkeit von Dokumenten, die Finanzierung von KMU, den Datenaustausch zwischen Behörden und die digitale Identifizierung” unterstützen.

Die Knoten des Blockchain-Netzes werden von der Europäischen Kommission und von den einzelnen Mitgliedern der Europäischen Blockchain-Partnerschaft in den einzelnen Regionen verwaltet.

In diesem Zusammenhang: IOTA arbeitet mit österreichischer Universität an Internet der Dinge und Blockchain-Forschungslabor zusammen

Die IOTA Foundation war eines von 30 Blockchain-/DLT-Projekten, die sich im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens für die vorkommerzielle Auftragsvergabe im November 2020 offiziell beworben haben..

Nachdem es von der EBSI ausgewählt wurde, wird das Projekt nun an einen zweijähriges Pilotprogramm teilnehmen, in dessen Rahmen den sieben Kandidaten in mehreren Eliminierungsphasen schätzungsweise 6,2 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Nach dem ersten Jahr mit strengen Tests mehrerer Anwendungen, werden nur zwei Projekte in die Endrunde kommen.

Dabei handelt es sich um eine “12-monatige Phase, in der die Fähigkeiten der neu entwickelten Infrastruktur und Anwendungen (zum Beispiel digitaler Produktpass und IPR-Management-Fälle) getestet werden”.

Schließt man alle Phasen in diesen zwei Jahren erfolgreich ab erhält man zur Belohnung 1,6 Millionen Euro und wird für die Bereitstellung der DLT-Infrastruktur der Europäischen Kommission ausgewählt.

Cointelegraph berichtete im Oktober 2020, dass die IOTA Foundation mit der japanischen Regierung an einem Crossover-Projekt aus künstlicher Intelligenz und DLT zusammenarbeitet. Ziel dabei ist es, den Stand der des Risikomanagements vom Branchen vorherzusagen, darunter etwa die Bereiche Petrochemie und Ölraffinerie.


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